CareLit Fachartikel

Bestimmung des VZV (IgG) Status bei Asylsuchenden in Mecklenburg-Vorpommern

Sasse, T.; Demikhovska, E.; Sielaff, N.; Keuchel, A.; Ziems, G.; Littmann, M. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
335206
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Sasse, T.; Demikhovska, E.; Sielaff, N.; Keuchel, A.; Ziems, G.; Littmann, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 77
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-04-09 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Das Varizella Zoster-Virus (VZV), ein doppelsträngiges DNA-Virus mit einer Genomgröße von 124.884 bp, ist ein exklusiv humanpathogenes Alphaherpesvirus. Weitere Mitglieder der zur Familie der Herpesviridae gehörenden Unterfamilie sind die Herpes simplex-Viren HSV1 sowie HSV2. Die VZV-Infektion verursacht zwei verschiedene klinische Symptome, Varizellen (Windpocken) nach Primärinfekion bzw. Herpes Zoster (Gürtelrose) als Folge einer oftmals erst nach Jahrzehnten auftretenden endogenen Reaktivierung des nach stattgehabter Primärinfektion in den Ganglienzellen latenten Virus. Nach Ausbruch einer Windpockeninfektion…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Antikörper Infektion Das Gesundheitswesen