CareLit Fachartikel

Warum die personbezogen Kontextfaktoren der ICF nicht klassifiziert werden sollten

Brüggemann, S.; Nebe, A.; Ostholt-Corsten, M.; Weinbrenner, S. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
335300
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Brüggemann, S.; Nebe, A.; Ostholt-Corsten, M.; Weinbrenner, S.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2014
Jahrgang 76
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2014-09-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Mit der 2001 eingeführten Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) [1] liegt eine Klassifikation der Krankheitsfolgen vor, die anders als andere gesundheitsrelevante Klassifikationen die sog. Kontextfaktoren mit berücksichtigt. Kontextfaktoren unterteilen sich in Umweltfaktoren und personbezogene Faktoren, von denen letztere – anders als alle anderen Faktoren der ICF -nicht klassifiziert sind, sondern nur beispielhaft aufgeführt werden. 2010 wurde von einer Arbeitsgruppe ein Vorschlag für die Klassifikation personbezogener Faktoren vorgelegt [2], um die…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Faktoren Klassifikation Personbezogenen Klassifizierung Kontextfaktoren Wurde Personbezogene Wurden Internationalen Anderen Vorschlag Personbezogener Das Gesundheitswesen