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Ratenbildung bei KV-Daten mit GKV-Versicherten auf Landkreisebene – ein empirisches Schätzmodell auf der Basis des Mikrozensus

Söhl, K.; Schulz, R.; Kuhn, J. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
335359
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Söhl, K.; Schulz, R.; Kuhn, J.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2014
Jahrgang 76
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2014-09-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: In der Gesundheitsberichterstattung werden u.a. Daten aus der kassenärztlichen Versorgung auf Landkreisebene genutzt. Für eine korrekte Ratenbildung müsste die Zahl der GKV-Versicherten im Nenner zugrunde gelegt werden, diese steht aber in den meisten Bundesländern auf Landkreisebene nicht zur Verfügung. Die Raten werden daher im kassenärztlichen System mit einer Ersatzgröße (definiert über die Arztkontakte) gebildet. Dies führt zu Unschärfen, so dass kleinräumige Regionalvergleiche z.B. von Behandlungsprävalenzen nur bedingt möglich sind. Methoden: Die Anzahl bzw. Rate der GKV-Versicherten in den b…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Daten Kassenärztlichen Gkv-Versicherten Landkreisebene Landkreisen Bayerischen Ratenbildung Kleinräumige Modell Regressionsmodell Gesundheitsberichterstattung Versorgung Das Gesundheitswesen