CareLit Fachartikel

Strategien und Hürden zur aktiven Nachfrage bei häuslicher Gewalt – Ergebnisse einer Befragung bei der ersten allgemeinen Pflichtfortbildung an einem Universitätsklinikum in Deuts…

Oertelt-Prigione, S.; Jenner, S.; Etzold, S.; Oesterhelweg, L.; Stickel, A.; Kurmeyer, C.; Reinemann, D. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
335415
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Oertelt-Prigione, S.; Jenner, S.; Etzold, S.; Oesterhelweg, L.; Stickel, A.; Kurmeyer, C.; Reinemann, D.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2014
Jahrgang 76
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2014-09-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Häusliche Gewalt (HG) stellt weltweit eine der relevantesten Ursachen für akute und chronische Morbidität dar, wie die WHO multi-country study belegen konnte. Nach dieser Erhebung erfahren 15 bis 75% aller Frauen im Laufe ihres Lebens Gewalt in Paarbeziehungen (Garcia-Moreno, Jansen, Ellsberg, Heise, & Watts, 2006), besonders in der Gruppe der jungen Frauen stellen Gewalterfahrungen die häufigste Morbiditätsursache dar. Obwohl der erste und bevorzugte Kontakt mit dem Gesundheitswesen häufig über ärztliches Personal stattfindet, ist besonders diese Berufsgruppe nicht adäquat geschult im Umgang mit Bet…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Dokumentation Deutschland Das Gesundheitswesen