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Gesundheitskonferenzen und Kapazitätsentwicklung: Positive und negative Einflussfaktoren

Michelsen, K.; Brand, H. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
335463
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Michelsen, K.; Brand, H.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2014
Jahrgang 76
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2014-09-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Gesundheitskonferenzen sind ein Instrument für die Koordination und Kooperation der Akteure im Gesundheitswesen – mit erheblichem Potential für eine sektorübergreifende Zusammenarbeit. Es handelt sich um eine Form von „gemeinschaftlicher Steuerung” („collaborative governance” [1]), die dadurch charakterisiert ist, dass öffentliche und private Akteure in einem formalisierten, konsens- und beratungsorientierten Prozess in der Bereitstellung öffentlicher Güter zusammenarbeiten (ebd.; s.a. „horizontal governance” [2]; vgl. [3]). Dabei geht es um die Entwicklung von Kapazitäten („capacity development”): um einen Proz…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Gesundheitskonferenzen Akteure Governance Einen Kooperation Kapazitätsentwicklung Horizontal Modell Basiert Leistungsfähigkeit Ressourcen Rahmenbedingungen Das Gesundheitswesen