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Infektionen mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) in Bayern – Ergebnisse der Surveillance 1996–2003

Heißenhuber, A.; Morlock, G.; Sigl, C.; Wildner, M. · Das Gesundheitswesen · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
335526
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Heißenhuber, A.; Morlock, G.; Sigl, C.; Wildner, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 66
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-04-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Im Herbst 1995 bis Frühjahr 1996 trat in Bayern eine Häufung von Hämolytisch Urämischem Syndrom (HUS) bei 41 Kindern auf. In der Folge wurde in Bayern ein EHEC-Surveillance-System etabliert, das auch HUS-Erkrankungen erfasst und vom LGL betreut wird. Methoden: Die Falldefinition einer EHEC-Infektion oder HUS-Erkrankung für die bayerische Surveillance war erfüllt bei Vorliegen eines positiven ELISA-Tests und/oder positiven PCR-Ergebnisses, oder bei Vorliegen mindestens eines der drei HUS-Symptome (Thrombozytopenie, hämolytische Anämie, Nierenversagen). Bei erfüllter Falldefinition wurde vom zuständig…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Asymptomatische Infektionen Bevölkerung Demographie Deutschland Anämie Infektion Das Gesundheitswesen