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Der „Gefahrenbericht“ aus katastrophensoziologischer Sicht – Zu seiner Bedeutung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst

Clausen, L. · Das Gesundheitswesen · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
335556
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Clausen, L.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 66
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-04-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

I. Die Vulnerabilität unserer Gesellschaft auch für Katastrophen ist unvermeidbar, der damit befasste Zivil- und Katastrophenschutz spannt sich von staatlicher Vorkehr, Planung und bei Eintritt: Linderung bis zum Selbstschutz. Der „Zweite Gefahrenbericht“ der „Schutzkommission“ von 2001 sollte einschlägig warnen und raten. Denn zuvor (bis zum 11.9.01) waren die Verheerungen des Friedens durch A-, B-, C-, später durch D-, E- und F-Gefahren offiziell herunter gespielt worden. Dazu kam die Vernachlässigung der Katastrophenmedizin an den deutschen Universitäten. Zivilschutz spielt auch im Aufgabenspektrum des ÖGD ei…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Berufe Deutschland Apotheken Betten Das Gesundheitswesen