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Stigmatisierung und Diskriminierung gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen: Was wir trotz zahlreicher Literatur noch immer nicht wissen

Büchter, R.; Pieper, D. · Das Gesundheitswesen · 2013 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
335644
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Büchter, R.; Pieper, D.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2013
Jahrgang 75
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2013-09-16 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Stigmatisierung beinhaltet drei Komponenten: Stereotypisierung, Vorurteile und Diskriminierung. Einer vielzitierten Definition zufolge entsteht sie, wenn Etikettierung, Stereotypisierung, Separation, Statusverlust und Diskriminierung im Kontext einer Situation mit einem Machtgefälle zusammen auftreten.[1] Obwohl psychische Krankheiten in der Bevölkerung verbreitet sind, werden gerade Menschen mit diesen Erkrankungen oft stigmatisiert und diskriminiert. Dabei findet die Stigmatisierung auf zwei Ebenen statt: Öffentlich (zum Beispiel durch Arbeitskollegen, Medien oder Fremde) und strukturell (zum Beis…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Arbeit Arbeitsplatz Bevölkerung Datenbanken Abstracts Das Gesundheitswesen