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Pertussis-Erkrankungen im Land Brandenburg und Konsequenzen für die Impfprävention

Ellsäßer, G.; Stange, G.; Lubig, P. · Das Gesundheitswesen · 2006 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
335822
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Ellsäßer, G.; Stange, G.; Lubig, P.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 68
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2006-05-17 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Nach Einführung der azellulären Pertussis-Impfstoffe konnte die Erkrankungsrate bei Säuglingen und Kleinkindern drastisch reduziert werden. Das Erkrankungsrisiko steigt offensichtlich aber bereits im Grundschulalter wieder an. Erfahrungen zeigen, dass sowohl eine durchgemachte Krankheit als auch eine vollständige Pertussisimpfung keinen lebenslangen Schutz bieten. Auch im Land Brandenburg hat die Zahl der Pertussiserkrankungen zugenommen. Im Jahr 2004 wurden dem Landesgesundheitsamt entsprechend erweiterter Meldeverordnung des Landes 528 Erkrankungsfälle gemeldet. Davon waren 214 jünger als 15 Jahre. Mit 87,66 E…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Brandenburg Einführung Pertussis-Impfstoffe Erkrankungsrate Säuglingen Kleinkindern Grundschulalter Durchgemachte Krankheit Vollständige Lebenslangen Schutz Das Gesundheitswesen