CareLit Fachartikel

Ergebnisse der EU-Human-Biomonitoring-Projekte COPHES und DEMOCOPHES in Deutschland

Kolossa-Gehring, M.; Becker, K.; Seiwert, M.; Schwedler, G.; Fiddicke, U.; Ißleb, S.; Conrad, A.; Schröter-Kermani, C.; Biot, P.; Casteleyn, L.; Joas, R. · Das Gesundheitswesen · 2013 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
335933
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Kolossa-Gehring, M.; Becker, K.; Seiwert, M.; Schwedler, G.; Fiddicke, U.; Ißleb, S.; Conrad, A.; Schröter-Kermani, C.; Biot, P.; Casteleyn, L.; Joas, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 75
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2013-04-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Bestimmung der Schadstoffbelastung durch Human-Biomonitoring (HBM) erfolgt in Deutschland hauptsächlich durch zwei Instrumente: durch die Umweltsurveys, in denen Kinder und Erwachsene auf ihre Schadstoffbelastung untersucht werden und durch die Umweltprobenbank, in der regelmäßig Proben junger Menschen (20 – 29 Jahre) gesammelt, analysiert und tiefgefroren gelagert werden. In den EU-weiten HBM-Projekten COPHES und DEMOCOPHES wurden nach einem harmonisierten Verfahren in Deutschland und 16 weiteren europäischen Ländern die Schadstoffe Quecksilber im Haar sowie Cadmium, Cotinin und Phthalat-Metabolite im Urin…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Cotinin Cadmium Das Gesundheitswesen