CareLit Fachartikel

Analyse der ambulanten Kodierqualität in Sachsen und Thüringen anhand von Routinedaten der AOK PLUS – die Verwendung des Z-Zusatzkennzeichens in der Diagnosedokumentation

Schramm, A.; Kugler, J. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
336028
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schramm, A.; Kugler, J.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-08-31 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Mit dem 2012 in Kraft getretenen GKV-VStG wurde die Einführung der ambulanten Kodierrichtlinie (AKR) aufgehoben. Ursprünglich sollte sie parallel zum Morbi-RSA im Jahr 2009 eingeführt werden, um die Qualität der Diagnoseinformationen für die Durchführung der Versichertenklassifikation zu gewährleisten. In der Ärzteschaft stieß die drohende Implementierung der AKR auf regen Widerstand [1]. Die Aufhebung impliziert, dass die Kodierqualität hinreichend gut ist und es keiner zusätzlichen Intervention bedarf. Dem Klassifikationssystem des Morbi-RSA liegen ausschließlich gesicherte Diagnosen zugrunde. Die…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ärzte Dokumentation Allgemeinmediziner Pflegeversicherung Betrug Das Gesundheitswesen