Depressionsspezifische Kosten und deren Einflussfaktoren auf Basis von GKV-Routinedaten
Kleine-Budde, K.; Müller, R.; Moock, J.; Bramesfeld, A.; Rössler, W. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung und Fragestellung: Depressionen zählen mit einer Prävalenz von 5–10% zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Durch vermehrte Inanspruchnahmen und häufige Arbeitsausfälle verursachen Depressionen bei Krankenkassen und auf volkswirtschaftlicher Ebene immense Kosten. Anhand von Abrechnungsdaten einer deutschen Krankenkasse werden depressionsspezifische Kosten untersucht und Einflussfaktoren auf die depressionsspezifischen Kosten identifiziert. Methodik: Ausgehend von einem Datensatz zu Depressionen aus den Jahren 2007 bis 2009 wurden alle Personen berücksichtigt, die während des Beobachtungszeitraums…