CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der ICF für das Qualitätsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen

Baldus, A.; Huber, G.; Pfeifer, K.; Pöthig, D.; Sudeck, G. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
336038
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Baldus, A.; Huber, G.; Pfeifer, K.; Pöthig, D.; Sudeck, G.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-08-31 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung/Hintergrund: Die Versorgung im Gesundheits- und Sozialwesen umfasst schwerpunktmäßig, indikationsspezifische „Ist“-Behandlungen, die sich am aktuellen Krankheitszustand des Patienten orientieren (nosologische Zuschreibungen nach ICD-10 bzw. die zur Leistungserbringung und Leistungsabrechnung relevanten Klassifikationssyteme wie DRG, OPS/ICPM oder EBM/GOÄ). Kriterien einer zielorientierten, bedarfsgerechten und patientenzentrierten Versorgung, die sich an einem anzustrebenden „Soll“-Zustand ausrichten (Zuschreibungen von Gesundheitszuständen, -risiken und -ressourcen), fehlen häufig. Eine solche Erstel…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Qualitätsmanagement Dokumentation Das Gesundheitswesen