CareLit Fachartikel

Auswirkung verschiedener nationaler und internationaler Grenzwerte zur Vitamin D-Unterversorgung in einer populationsbasierten Studie

Schramm, S.; Lahner, H.; Jöckel, K.; Moebus, S. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
336054
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schramm, S.; Lahner, H.; Jöckel, K.; Moebus, S.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-08-31 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung/Hintergrund: Zunehmend wird ein niedriger Vitamin D-Status mit erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrisiken diskutiert und in der Öffentlichkeit mit Besorgnis zur Kenntnis genommen. Allerdings existieren keine einheitlichen Grenzwerte für einen erniedrigten Vitamin D-Gehalt im Blut. Nationale und internationale Richtlinien für 25-Hydroxyvitamin D (im Folgenden mit Vitamin D bezeichnet) sind durch eine sehr große Spannbreite gekennzeichnet. So hält der Deutsche Dachverband für Osteologie (DVO) eine Serumkonzentration über 20ng/ml für ausreichend, die Endocrine Society (USA) bezeichnet eine Serumkonzent…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Blut Bevölkerung Betrug Das Gesundheitswesen