CareLit Fachartikel

Bedeutung personbezogener Kontextfaktoren für die medizinische und berufliche Rehabilitation

Gmünder, H.; Rentsch, H.; Schmitt, K.; Schwegler, U. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
336181
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Gmünder, H.; Rentsch, H.; Schmitt, K.; Schwegler, U.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2012-08-31 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF, Originaltitel: International Classification of Functioning, Disability and Health) ist eine Klassifikation im Rahmen einer Familie von Klassifikationen für die Anwendung auf verschiedene Aspekte der Gesundheit. Dahinter steht ein Modell, welches eine umfassende Sichtweise verschiedener Dimensionen von gesundheitlicher Integrität und Behinderung liefert und diese systematisch und in einer einheitlichen Sprache erfassbar macht. Personbezogene Kontextfaktoren, welche in der ICF bisher nicht klassifiziert wurden, sind dem Indi…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Rehabilitation Kontextfaktoren Behinderung Disability Klassifikation Funktionsfähigkeit Personbezogene Behandlungspfade International Classification Functioning Das Gesundheitswesen