CareLit Fachartikel

Patientenschutz statt Arztschutz Wie und für wen arbeiten Ethik-Kommissionen?

Spatz, J. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 1995 · Heft 2 · S. 45 bis 47

Dokument
33733
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Spatz, J.
Ausgabe
Heft 2 / 1995
Jahrgang 20
Seiten
45 bis 47
Erschienen: 1995-02-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Versuche mit überhöhter Strahlentherapie bie Tumorkranken und die Medikamententherapie bei Malariapatienten ohne deren Aufklärung in Hamburg haben die Debatte um Ethik-Kommissionen in der Öffentlichkeit wieder aufflammen lassen. In Hamburg und Bremen gibt es parlamentarische Anläufe, gesetzliche Vorschriften für EthikKommissionen zu schaffen. Auch schreibt die Neufassung des Arzneimittelgesetzes von Mitte 1994 eine gesetzliche Regelung in den Bundesländern vor. Der Autor beschreibt die bisherige Arbeitsweise der Kommissionen und stellt neue Konzepte zur Diskussion.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHE MASSNAHME THERAPIE FOLGESCHAEDEN ETHIKKOMMISSION PATIENT STRAHLENTHERAPIE ARBEIT ES CHIRURGIE BERLIN FRAUEN REPRODUKTIONSMEDIZIN RADIOLOGIE ÄRZTE BERUFSGRUPPEN