CareLit Fachartikel

Zur Notwendigheit der Berücksichtigung motivationstheoreticher Ansätze in der Unterrichtspraxis 1. Teil

Mühe, W. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1995 · Heft 3 · S. 238 bis 243

Dokument
33886
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Mühe, W.
Ausgabe
Heft 3 / 1995
Jahrgang 34
Seiten
238 bis 243
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Alle Schüler sind gezwungen, sich schulischen Leistungsanforderungen zu stellen. Sie bringen aber die unterschiedlichsten Voraussetzungen mit, um diesen Kampf aufzunehmen und erfolgreich zu bestehen. Erst relativ spät merkt der Schüler, daß sein ganzes späteres Leben durch seine Schulleistungen stark beeinflußt wird. Welche motivationsfördernden Maßnahmen möglich sind, beschreibt der folgende Beitrag, der eine wesentliche Aufarbeitung bestehender Forschungsarbeiten darstellt. Was man als Lehrkraft machen kann, um die Schüler zu motivieren, verrät der zweite Teil dieser Arbeit.

Schlagworte

MOTIVATION BILDUNG UND ERZIEHUNG BILDUNG AUSBILDUNG UNTERRICHTSPLANUNG DIDAKTIK LEBEN ZIELE LEHRER UNTERRICHT UMWELT AGGRESSION VERHALTEN BEOBACHTUNG ERWACHSENER MENSCHEN