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Als Plfegefall entlassen - und dann?

Haarhaus, F. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1995 · Heft 3 · S. 264 bis 266

Dokument
33892
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Haarhaus, F.
Ausgabe
Heft 3 / 1995
Jahrgang 34
Seiten
264 bis 266
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Wie bewähren sich die Familienbindungen, wenn plötzlich oder allmählich ein Angehöriger zum Pflegefall wird? Erlauben die Wohnverhältnisse, die gestiegenen Lebensansprüche, die zunehmende Mobilität in Freizeit und Beruf eine häusliche Langzeitpflege? Wird die Frage Heimpflege oder Pflege in der Familie nicht auch zu einer Kostenfrage? Welche Motivationen veranlassen Angehörige, sich beruflich, wirtschaftlich und privat zu beschränken, um eine möglicherweise lang anhaltende und immer stärker fordernde Pflege zu übernehmen? Wie weit berühren diese Fragen gesellschaftliche Interessen des Gemeinwohls? Gibt es im Bli…

Schlagworte

ZEIT KOSTEN PFLEGE AMBULANTE PFLEGE ANGEHOERIGE SEELSORGE PFLEGEPERSONEN ES MOTIVATION ELTERN FRAUEN FAMILIE FREUDE SCHLAF HÖHE PATIENTEN