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Die wesentliche Rolle spielt die Prävention Der diabetische Fuß

Stiegler, H.; Standl, R.; Standl, E.; Hillebrand, B. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1995 · Heft 3 · S. 371 bis 374

Dokument
34023
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Stiegler, H.; Standl, R.; Standl, E.; Hillebrand, B.
Ausgabe
Heft 3 / 1995
Jahrgang 92
Seiten
371 bis 374
Erschienen: 1995-03-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Amputationsrate diabetischer Patienten ist wesentlich höher als bei Nichtdiabetikern. Da durch Mehrbelastung des kontralateralen Beines dieses im Verlauf von fünf Jahren in bis zu 50 % ebenfalls von einer Amputation bedroht ist, erhebt sich die berechtigte Forderung nach präventiven Maßnahmen. Dies um so mehr, als der diabetische Fuß zu den vernächlässigten Spätsyndromen des Diabetikers gehört. Bewährt hat sich, die breitgefächerten Maßnahmen der Prophylaxe auf die drei Säulen: Arzt, medizinische Fachbertufe (Ernährungsberatung, Arzthelferin, Fußpflege und orthopädische Schuhmacher) und Patienten zu verteile…

Schlagworte

MEDIZIN AMPUTATION THERAPIE KRANKHEIT INNERE MEDIZIN DIABETES MELLITUS PRAEVENTION Deutsches Ärzteblatt Köln