CareLit Fachartikel

Umgang mit assistiertem Suizid – Kenntnisse, Einstellungen und Erfahrungen von Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Schwartz, J.; Batzler, Y.; Schallenburger, M.; Scherg, A.; Jansen, J.; Meier, S.; Küppers, R.; Melching, H.; Grabenhorst, U.; Nehls, W.; Bausewein, C.; Neukirchen, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2024 · Heft 10 · S. 141 bis 149

Dokument
341849
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Schwartz, J.; Batzler, Y.; Schallenburger, M.; Scherg, A.; Jansen, J.; Meier, S.; Küppers, R.; Melching, H.; Grabenhorst, U.; Nehls, W.; Bausewein, C.; Neukirchen, M.
Ausgabe
Heft 10 / 2024
Jahrgang 67
Seiten
141 bis 149
Erschienen: 2024-10-07 17:01:09
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungSuizidassistenz war in Deutschland in der Vergangenheit legal, eine geschäftsmäßige, das heißt eine auf Wiederholung angelegte Förderung, z. B. durch Organisationen, Vereine und Einzelpersonen, war durch den § 217 StGB seit 2015 jedoch strafbewehrt. Im Jahr 2020 erklärte das Bundesverfassungsgericht diesen Paragrafen für nichtig und öffnete die Suizidassistenz für alle Bürger*innen mit Verweis auf das Persönlichkeitsrecht [1]. In Deutschland herrscht somit bezogen auf Möglichkeiten der Suizidassistenz eine der liberalsten Situationen weltweit. In der Folge des Urteils des Bundesverfassungsgerichts woll…

Schlagworte

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