CareLit Fachartikel

Wie viel Digital Public Health steckt in Public-Health-Studiengängen? Eine systematische Modulhandbuchanalyse von Vollzeitstudiengängen an öffentlichen Hochschulen und Universität…

Albrecht, J.; Maaß, L.; Tokgöz, P.; Hrynyschyn, R.; Wrona, K.J.; Stark, A.L.; Dunsche, C.; Fischer, F.; Schmidt, A.; Schulz, H.; Hidding, S.; Dockweiler, C. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2024 · Heft 3 · S. 339 bis 350

Dokument
341962
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Albrecht, J.; Maaß, L.; Tokgöz, P.; Hrynyschyn, R.; Wrona, K.J.; Stark, A.L.; Dunsche, C.; Fischer, F.; Schmidt, A.; Schulz, H.; Hidding, S.; Dockweiler, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 67
Seiten
339 bis 350
Erschienen: 2024-03-04 17:18:29
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungDigitale Lösungen bieten im Gesundheitswesen die Möglichkeit, Abläufe und Arbeitsweisen effizienter und effektiver zu gestalten [1]. Ebenso können Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention kosteneffizienter und niederschwelliger durchgeführt sowie neue Versorgungsmöglichkeiten etabliert werden[2]. Nicht zuletzt offenbarte die COVID-19-Pandemie einige Defizite öffentlicher Gesundheitssysteme [3] und beschleunigte den Einsatz digitaler Technologien maßgeblich [4].Die erfolgreiche Weiterentwicklung der Digitalisierung in Deutschland hängt vorrangig von einer angemessenen Qualifikation des Fachpers…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Berlin Gesundheitsförderung Gesundheitsökonomie Association Gesundheitsförderung und Prävention Technik Workforce Arbeit Bevölkerungsgruppen Population Health Data Science Beleuchtung Beurteilung