CareLit Fachartikel

Sichtweisen einer Stichprobe überwiegend jüngerer Ärztinnen und Ärzte zum ärztlich-assistierten Suizid

Küppers, R.; Meier, S.; Batzler, Y.; Schallenburger, M.; Wetzchewald, D.; Dreyer, S.; Schwartz, J.; Neukirchen, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2024 · Heft 1 · S. 233 bis 241

Dokument
341976
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Küppers, R.; Meier, S.; Batzler, Y.; Schallenburger, M.; Wetzchewald, D.; Dreyer, S.; Schwartz, J.; Neukirchen, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 67
Seiten
233 bis 241
Erschienen: 2024-01-22 17:20:47
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungAm 26.02.2020 hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) den § 217 StGB, der die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellte, für nichtig erklärt, da diese Regelung zu weit ins allgemeine Persönlichkeitsrecht eingreife [1]. Die gesetzliche Regelung ist nun dieselbe wie vor 2015, als der § 217 StGB verabschiedet wurde. Suizidassistenz ist damit prinzipiell legal, in vielen Details jedoch unreguliert. Es gibt eine politische, gesellschaftliche und innerärztliche Debatte über eine mögliche gesetzliche Neuregelung der Suizidassistenz. Vom Parlament wurden ursprünglich 3 fraktionsübergrei…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ärztinnen Ärzte Deutschland Intensivmedizin Physicians Anästhesiologie Psychiatrie Association Bevölkerung Christentum Datensätze Chirurgie Beratung Dementia