CareLit Fachartikel
Weise Frau und fromme Schwester Ärztinnen und Pflegerinnen im Spätmittelalter
Rückert, U. · Pflege aktuell, Berlin · 1995 · Heft 4 · S. 275 bis 276
Dokument
34208
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Um das Jahr 1200 erzählt Wolfram von Eschenbach im Parzival-Epos von einem Kampf, in dem der Artusritter Gawan schwer verwundet wird. Zwei Jungfrauen untersuchen ihn sachkundig und leisten erste Hilfe. Da nahm die alte Königin Diptam und warmen Wein und ein Stück blauen Taffets. Damit wischte sie die Blutstropfen aus den Wunden ... und sie verband ihn so, daß er genesen konnte. An den Stellen wo der Helm eingebeult war, war das Haupt geschwollen ... Aber sie beseitigte die Quetschungen durch die Kraft der Salben und mit ihrer Meisterschaft.
Schlagworte
GESCHICHTE
MITTELALTER
MEDIZINGESCHICHTE
GESCHICHTE DER PFLEGE
FRAU
PSYCHIATRIE
KREATIVITÄT
VERSICHERUNG
HAAR
NONNEN
ARBEIT
PARIS
ROLLE
FRAUEN
LEBEN
MOTIVATION