CareLit Fachartikel

Unterschiede zwischen Rettungsdiensteinsätzen mit und ohne Patiententransport

Dax, F.; Trentzsch, H.; Lazarovici, M.; Hegenberg, K.; Kneißl, K.; Hoffmann, F.; Prückner, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2022 · Heft 9 · S. 996 bis 1006

Dokument
342229
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Dax, F.; Trentzsch, H.; Lazarovici, M.; Hegenberg, K.; Kneißl, K.; Hoffmann, F.; Prückner, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2022
Jahrgang 65
Seiten
996 bis 1006
Erschienen: 2022-09-16 18:04:38
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungIm Freistaat Bayern stieg die Vorhaltung von Rettungswagen (RTW) von insgesamt 3.328.900 h im Jahr 2010 auf 3.958.900 h im Jahr 2020 an (+ 18,9 %; [1, 2]). Im selben Zeitraum zeigte sich ein Anstieg der Notfallereignisse um 37 %, von 745.600 auf 1.024.500 Ereignisse [1, 2]. Diese Steigerungen wurden sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum beobachtet [3]. Nach Auffassung der Autoren werden aus Kostengründen Konzepte benötigt, um die stetige Zunahme an Rettungsmitteln aufgrund zunehmender Einsatzzahlen zu stoppen.Ein Potenzial zur Reduktion von Fehlallokationen bieten Rettungswageneinsätze ohne…

Schlagworte

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