CareLit Fachartikel

Verordnungsverhalten von bayerischen Hausärzt*innen an der stationär-ambulanten Schnittstelle vor dem Hintergrund der Bayerischen Wirkstoffvereinbarung – Qualitative Ergebnisse de…

Zeschick, N.; Gollnick, J.; Muth, J.; Hörbrand, F.; Killian, P.; Krombholz, W.; Donner-Banzhoff, N.; Kühlein, T.; Sebastião, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2022 · Heft 7 · S. 900 bis 908

Dokument
342252
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Zeschick, N.; Gollnick, J.; Muth, J.; Hörbrand, F.; Killian, P.; Krombholz, W.; Donner-Banzhoff, N.; Kühlein, T.; Sebastião, M.
Ausgabe
Heft 7 / 2022
Jahrgang 65
Seiten
900 bis 908
Erschienen: 2022-07-15 18:07:34
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungIn Deutschland haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf eine Versorgung mit Arznei‑, Verband‑, Heilund Hilfsmitteln gemäß §§ 31 ff. Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V). Diese muss entsprechend dem Wirtschaftlichkeitsgebot ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein (§ 12 SGB V). Zur Sicherstellung der ambulanten Versorgung treffen die Krankenkassen gemeinsam mit den kassenärztlichen Vereinigungen Arzneiund Heilmittelvereinbarungen (§ 84 und § 106b SGB V). In Bayern gilt seit 2014 die Wirkstoffvereinbarung (WSV) zur Steuerung von Arzneimittelverordnungen, die die Richtgrößensystematik ablöste [1]…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Krankenhaus Arzneimittel Arzneimittelverordnungen Allgemeinmedizin Antidiabetika Anticoagulants Physicians Berlin General Practitioners Ärzte Arzneimitteltherapie Arbeit Asthma