CareLit Fachartikel

Lebenszeitprävalenz des Erlebens von Sex und sexueller Berührung gegen den eigenen Willen sowie Zusammenhänge mit gesundheitsbezogenen Faktoren

Brunner, F.; Tozdan, S.; Klein, V.; Dekker, A.; Briken, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2021 · Heft 10 · S. 1339 bis 1354

Dokument
342377
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Brunner, F.; Tozdan, S.; Klein, V.; Dekker, A.; Briken, P.
Ausgabe
Heft 10 / 2021
Jahrgang 64
Seiten
1339 bis 1354
Erschienen: 2021-10-18 18:22:08
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungDie möglichen Folgen sexueller Gewalt umfassen körperliche, sexuelle und psychische Störungen und sind empirisch gut belegt [1,2,3,4,5,6,7]. Bei Personen, die traumatische sexuelle Ereignisse bereits im Kindesalter erlebt haben, lassen sich funktionelle und hirnmorphologische Veränderungen nachweisen, welche wiederum mit Störungen im Bereich des emotionalen Erlebens und der Affektregulation in Verbindung gebracht werden (für eine Übersicht s. [8]). Dies kann die Zusammenhänge zwischen sexuellem Kindesmissbrauch und der Entwicklung einer Depression im Erwachsenenalter erklären [9]. Auch für eine Reihe c…

Schlagworte

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