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Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Häufigkeit und mögliche Ursachen unter besonderer Berücksichtigung der Ergebnisse aus den Münchner Geburtskohorten GINIplus und LISA

Kühnisch, J.; Standl, M.; Hickel, R.; Heinrich, J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2021 · Heft 7 · S. 924 bis 930

Dokument
342442
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kühnisch, J.; Standl, M.; Hickel, R.; Heinrich, J.
Ausgabe
Heft 7 / 2021
Jahrgang 64
Seiten
924 bis 930
Erschienen: 2021-07-02 18:28:55
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Definition und Diagnostik der MIHDie Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) stellt eine entwicklungsbedingte Störung der Zahnschmelzbildung dar, welche durch eine oder mehrere nach wie vor unbekannte, systemisch wirkende Noxen bedingt wird [1, 2, 3]. Der oder die verursachende/n Faktor/en oder Substanz/en führen zu einer Störung der regulären Schmelzbildung durch die Ameloblasten und in der Folge sind sowohl Hypomineralisationen – als qualitative Normabweichungen – sowie Hypoplasien – als quantitative Schmelzdefekte – beobachtbar. Die Störung kann prinzipiell an allen Milchund bleibenden Zähnen auftreten, wo…

Schlagworte

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