CareLit Fachartikel

Veränderung der psychischen Belastung in der COVID-19-Pandemie in Deutschland: Ängste, individuelles Verhalten und die Relevanz von Information sowie Vertrauen in Behörden

Skoda, E.; Spura, A.; De Bock, F.; Schweda, A.; Dörrie, N.; Fink, M.; Musche, V.; Weismüller, B.; Benecke, A.; Kohler, H.; Junne, F.; Graf, J.; Bäuerle, A.; Teufel, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2021 · Heft 1 · S. 322 bis 333

Dokument
342533
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Skoda, E.; Spura, A.; De Bock, F.; Schweda, A.; Dörrie, N.; Fink, M.; Musche, V.; Weismüller, B.; Benecke, A.; Kohler, H.; Junne, F.; Graf, J.; Bäuerle, A.; Teufel, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 64
Seiten
322 bis 333
Erschienen: 2021-01-22 18:38:33
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

HintergrundDie COVID-19-Pandemie, die sich seit Dezember 2019 weltweit ausbreitet und seit Ende Februar 2020 auch Deutschland in Atem hält, betrifft alle Lebensbereiche. Der Ausbreitungsweg von Wuhan, China [1], über Südostasien, Europa und die restliche Welt [2] war nicht nur eine Belastungssituation für das weltweite medizinische Versorgungssystem, sondern schränkte auch das öffentliche Leben in erheblichem Maße ein mit Folgen für verschiedene weitere Systeme wie Familie, Wirtschaft, Bildung, Kultur.Deutschland reagierte nach ersten Infektionen in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ab Anfang Mär…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Angst Deutschland Depression Anxiety Coronavirus Germany Bevölkerung Population China Beobachtung Arbeitslosigkeit Beurteilung Mindfulness Datensätze