CareLit Fachartikel

Wie lässt sich die Eliminierung von Hepatitis B, C und D in Deutschland messen? Ergebnisse eines interdisziplinären Arbeitstreffens

Zimmermann, R.; Külper-Schiek, W.; Steffen, G.; Gillesberg Lassen, S.; Bremer, V.; Dudareva, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2020 · Heft 12 · S. 77 bis 90

Dokument
342549
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Zimmermann, R.; Külper-Schiek, W.; Steffen, G.; Gillesberg Lassen, S.; Bremer, V.; Dudareva, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2020
Jahrgang 63
Seiten
77 bis 90
Erschienen: 2020-12-16 18:39:38
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungInfektionen durch Hepatitis-Bund -C-Viren (HBV, HCV) gehören zu den häufigsten Infektionen weltweit und können durch ihren chronischen Verlauf schwere Folgeschäden wie Leberzirrhose und Leberzellkarzinom verursachen. Sie rangieren in der globalen Todesursachenstatistik unter den 10 bedeutendsten Todesursachen weltweit [1, 2, 3, 4]. Das Hepatitis-D-Virus (HDV) benötigt HBV zur Replikation. Eine HBV-HDV-Co-Infektion verläuft häufig schwer und chronisch [5]. In Europa sind mehr Todesfälle auf chronische Virushepatitiden als auf Tuberkulose und HIV/AIDS zurückzuführen. Zwar gilt Deutschland im weltweiten V…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Hepatitis Deutschland Berlin Germany Infektion AIDS Blut Population Diagnostik Gastroenterologie Krankenkasse Bevölkerungsgruppen Blutsicherheit Diagnosis