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Wie viel Mythos verträgt die moderne Medizin und wie viel (mehr) Evidenz braucht sie?

Härter, M.; Koch-Gromus, U. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2020 · Heft 4 · S. 503 bis 505

Dokument
342665
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Härter, M.; Koch-Gromus, U.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 63
Seiten
503 bis 505
Erschienen: 2020-04-29 18:48:45
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Ein Mythos (altgriechisch: „μῦθος“ = Laut, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte, lateinisch: „mythus“) ist in seiner ursprünglichen Bedeutung zunächst eine Erzählung. Im religiösen Mythos wird z. B. das Dasein der Menschen mit der Welt der Götter oder Geister verknüpft [1]. Mythen erheben häufig einen Geltungsanspruch für die von ihnen behauptete Wahrheit. Kritik an diesem Wahrheitsanspruch wird schon seit der griechischen Aufklärung, z. B. bei den Vorsokratikern, geübt. Für die sog. Sophisten (alle, die für ihre „Weisheit“ berühmt waren) steht der „Mythos“ im Gegensatz zum „Logos“, welcher durch verstandesgem…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Akupunktur Berlin Diabetes Mellitus Demenz Arzneimittel Medizinische Interventionen Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz