CareLit Fachartikel

Der Nutzen von Selbstheilungspotenzialen in der professionellen Gesundheitsfürsorge am Beispiel der Mind-Body-Medizin

Esch, T. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2020 · Heft 4 · S. 577 bis 585

Dokument
342672
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Esch, T.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 63
Seiten
577 bis 585
Erschienen: 2020-04-09 18:49:24
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

EinleitungDie Mind-Body-Medizin stammt begrifflich aus den USA und wurde dort vom Harvard-Kardiologen Herbert Benson im Kontext der ab den 1970er-Jahren aufkommenden modernen Meditationsforschung begründet [1]. Schon zu Beginn stand die Beobachtung, dass über Verbindungen und Interaktionen zwischen Gehirn, Geist, Körper sowie dem Verhalten auf individueller Ebene psychophysiologische Veränderungen und gesundheitsförderliche Potenziale und Wege – hin zu einer besseren Gesundheit – aktiviert werden können. Die Mind-Body-Medizin beinhaltet heute als Oberbegriff in der Regel mentale bzw. verhaltensmedizinische Ansät…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Gesundheitsförderung Deutschland Beobachtung Boston Arbeit Reward Autoregulation Krebs Diabetes mellitus Typ 2 Mind-Body Therapies Aufmerksamkeit Achtsamkeit Association