Erprobung eines integrierten und gestuften Behandlungsmodells für psychische Störungen und Komorbiditäten im Hamburger Netzwerk für Versorgungsforschung
Heddaeus, D.; Dirmaier, J.; Daubmann, A.; Grochtdreis, T.; König, H.; Löwe, B.; Maehder, K.; Porzelt, S.; Rosenkranz, M.; Schäfer, I.; Scherer, M.; Schulte, B.; von dem Knesebeck, O.; Wegscheider, K.; Weigel, A.; Werner, S.; Zimmermann, T.; Härter, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2019 · Heft 1 · S. 205 bis 213
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Versorgung psychischer Störungen stellt eine große Herausforderung für das deutsche Gesundheitssystem dar. Wenn Mehrfachdiagnosen vorliegen, leiden die Betroffenen unter einer besonders hohen Krankheitslast. Innovative Behandlungsmodelle für eine integrierte und gestufte Versorgung (Collaborative Care und Stepped Care) sind bisher nur hinsichtlich ihrer Wirksamkeit für singuläre Störungsbilder untersucht worden. Das Projekt „Integrierte und gestufte Versorgung psychischer Erkrankungen durch Überwindung sektoraler Behandlungsbarrieren“ (COMET), welches vom Hamburger Netzwerk für Versorgungsforschung (HAM-NET)…