CareLit Fachartikel

Wie häufig werden Patienten mit depressiven Störungen in der hausärztlichen Praxis erkannt?

Beesdo-Baum, K.; Knappe, S.; Einsle, F.; Knothe, L.; Wieder, G.; Venz, J.; Rummel-Kluge, C.; Heinz, I.; Koburger, N.; Schouler-Ocak, M.; Wilbertz, T.; Unger, H.; Walter, U.; Hein, J.; Hegerl, U.; Lieb, R.; Pfennig, A.; Schmitt, J.; Hoyer, J.; Wittchen, H.; Be… · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2017 · Heft 11 · S. 52 bis 64

Dokument
343129
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Beesdo-Baum, K.; Knappe, S.; Einsle, F.; Knothe, L.; Wieder, G.; Venz, J.; Rummel-Kluge, C.; Heinz, I.; Koburger, N.; Schouler-Ocak, M.; Wilbertz, T.; Unger, H.; Walter, U.; Hein, J.; Hegerl, U.; Lieb, R.; Pfennig, A.; Schmitt, J.; Hoyer, J.; Wittchen, H.; Be…
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
52 bis 64
Erschienen: 2017-11-30 19:22:29
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Hausärzte sind als Primärversorger für Patienten mit depressiven Störungen entscheidende Weichensteller für eine leitliniengerechte Intervention. Auf Grundlage eines Depressions-Screening-Fragebogens wird untersucht, wie häufig bei Hausarztpatienten eine Depression erkannt und diagnostiziert wird und welche Faktoren mit der Diagnose assoziiert sind. In einer epidemiologischen Querschnittstudie wurden an einem Stichtag in sechs Regionen Deutschlands 3563 unselektierte Patienten mittels Fragebogen zu psychischen und körperlichen Beschwerden untersucht und von ihrem Hausarzt (N = 253) diagnostisch beurteilt. Die au…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Depression Betrug Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz