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Warum essen Männer wie sie essen?

Büning-Fesel, M.; Rückert-John, J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2016 · Heft 6 · S. 950 bis 956

Dokument
343404
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Büning-Fesel, M.; Rückert-John, J.
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 59
Seiten
950 bis 956
Erschienen: 2016-06-22 19:36:57
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Die Ernährungsweisen der Geschlechter unterscheiden sich, wobei das männliche Essverhalten als „ungesünder“ im Vergleich zum weiblichen bewertet wird. Die Ernährung von Männern und Frauen folgt weniger einer biologischen Bestimmung, sie ist vielmehr ein Resultat gesellschaftlicher Geschlechterrollenerwartungen. So gelten zum Beispiel Fleisch und Alkohol als „starke“ Nahrungsmittel und sind deshalb männlich konnotiert. Obst und Gemüse werden demgegenüber als „schwache“, das heißt weibliche Nahrungsmittel, gesehen. Dabei wird übersehen, dass „typisch“ weibliche Ernährungsweisen oft einer Attraktivitätsorientierung…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Frauen Männer Ernährungsweisen Essverhalten Ernährung Männliche Weibliche Weiblichen Nahrungsmittel Einem Hierbei Verantwortung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz