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Gesundheit für Flüchtlinge – das Bremer Modell

Mohammadzadeh, Z.; Jung, F.; Lelgemann, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2016 · Heft 4 · S. 561 bis 569

Dokument
343440
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Mohammadzadeh, Z.; Jung, F.; Lelgemann, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 59
Seiten
561 bis 569
Erschienen: 2016-04-20 19:38:45
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Das Bremer Modell geht davon aus, dass Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen über das Ausschließen von Infektionskrankheiten hinausgehen muss. Das Sprechstundenangebot in den Gemeinschaftsunterkünften wird freiwillig wahrgenommen. Die Erstuntersuchung der Flüchtlinge erfolgt nach den gesetzlichen Vorgaben. Darüber hinaus haben die durchführenden Ärzte die Möglichkeit, akuten Behandlungsbedarf an Ort und Stelle abzudecken. In der Anfangsphase können die Flüchtlinge die Sprechstunde in der Unterkunft wiederholt aufsuchen. Danach erhalten sie eine Gesundheitskarte, die ihnen einen begrenzten Zugang zur Regelversor…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ärzte Tuberkulose Prävention von Infektionskrankheiten Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz