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Kirchhof, P.; Goette, A.; Näbauer, M.; Schotten, U. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2016 · Heft 3 · S. 514 bis 522

Dokument
343459
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kirchhof, P.; Goette, A.; Näbauer, M.; Schotten, U.
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 59
Seiten
514 bis 522
Erschienen: 2016-03-15 19:39:37
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Warum Vorhofflimmern? Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. Bei Vorhofflimmern liegt eine chaotische Aktivierung der Vorhöfe vor, die zu einem Verlust der Kontraktion der Vorhöfe und zu einer unregelmäßigen Aktivierung der Herzkammern („absolute Arrhythmie“) führt. Vorhofflimmern kann schwere Folgen haben: etwa Schlaganfälle, Herzinsuffizienz, oder kardiale Todesfälle. In Deutschland leben rund 2 Mio. Patienten mit Vorhofflimmern. Betroffen sind v. a. ältere Menschen. Aufgrund des demografischen Wandels wird sich die Zahl der Vorhofflimmerpatienten in den nächsten 40 Jahren mehr als ve…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Association Arbeit Kardiologie Angiotensin Antiarrhythmika Angiotensin II Berlin Population Diagnosis Germany Aging After American Heart Association