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Warum sollten und wie können Krankenhäuser ihre organisationale Gesundheitskompetenz verbessern?

Pelikan, J.M.; Dietscher, C. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2015 · Heft 7 · S. 989 bis 995

Dokument
343578
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Pelikan, J.M.; Dietscher, C.
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 58
Seiten
989 bis 995
Erschienen: 2015-07-14 19:45:11
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Unter Gesundheitskompetenz (GK) wird eine spezifische Kompetenz verstanden, die in spätmodernen „Multi-Options-“ -bzw. „Gesundheits-“ Gesellschaften notwendig ist, um die Fülle der anfallenden gesundheitsrelevanten Entscheidungen bzw. Aufgaben zu bewältigen. Das Konzept wurde in den USA zunächst in der Krankenbehandlung verwendet und seine Auswirkungen auf deren Erfolg vor allem bei PatientInnen mit limitierter GK untersucht. Dabei wurde deutlich, dass GK ein relationales bzw. kontextuelles Konzept ist. Das heißt, ob die persönliche GK ausreicht, hängt nicht nur von dieser, sondern auch von den Anforderungen ab,…

Schlagworte

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