CareLit Fachartikel

Werden Frauen mit und ohne Migrationshintergrund von den Gesundheitsdiensten gleich gut erreicht?

Brenne, S.; David, M.; Borde, T.; Breckenkamp, J.; Razum, O. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2015 · Heft 4 · S. 569 bis 576

Dokument
343622
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Brenne, S.; David, M.; Borde, T.; Breckenkamp, J.; Razum, O.
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 58
Seiten
569 bis 576
Erschienen: 2015-04-21 19:47:11
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Rund 20 % der Bevölkerung Deutschlands hat einen Migrationshintergrund („1. Generation“: selbst migriert; „2. Generation“: deren Nachkommen), der mit gesundheitlicher Benachteiligung einhergehen kann. Bestehen die in früheren Untersuchungen beobachteten Unterschiede bei der Inanspruchnahme der Schwangerschaftsvorsorge zwischen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund weiterhin? Datenerhebung 2011/2012 an drei Berliner Geburtskliniken anhand standardisierter Interviews, Verknüpfung der Befragungsdaten mit Perinatalund Mutterpassdaten. Adjustierung für Störgrößen im Regressionsmodell. Von den 7100 Studienteilnehm…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Bevölkerung Schwangerschaftsvorsorge Berlin Schwangerenvorsorge Deutschland Schwangerschaft Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz