CareLit Fachartikel

Biometrische Entscheidungsunterstützung in Zulassung und Nutzenbewertung am Beispiel der Implikationen von heterogenen Ergebnissen in Untergruppen der Studienpopulation

Gonnermann, A.; Kottas, M.; Koch, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2015 · Heft 1 · S. 274 bis 282

Dokument
343664
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Gonnermann, A.; Kottas, M.; Koch, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 58
Seiten
274 bis 282
Erschienen: 2015-01-08 00:05:25
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Auch um dem Vorwurf zu begegnen, dass in einer randomisierten klinischen Studie neue Arzneimittel in einem „Windkanalversuch“ untersucht werden, ist es Paradigma der modernen Therapieforschung, ein neues Arzneimittel in Phase III in einer möglichst breiten Population zu untersuchen, die nur durch wenige Einund Ausschlusskriterien eingeschränkt wird. Diese Einund Ausschlusskriterien werden üblicherweise z. B. durch mechanistische Überlegungen zur Wirksamkeit des Arzneimittels oder durch Sicherheitsüberlegungen begründet. Ärzte sind darauf trainiert, eine optimale Therapie unter Berücksichtigung der spezifischen I…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Population Arbeit Arzneimittel Clopidogrel Aspirin Biometrie Arzneimittelentwicklung Arzneimittelzulassung Beurteilung Carboplatin Armin Ärzte Adenocarcinoma Deutschland