CareLit Fachartikel

Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin: Wie kann das erreicht werden?

Jahn, I.; Gansefort, D.; Kindler-Röhrborn, A.; Pfleiderer, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2014 · Heft 7 · S. 1038 bis 1046

Dokument
343761
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Jahn, I.; Gansefort, D.; Kindler-Röhrborn, A.; Pfleiderer, B.
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 57
Seiten
1038 bis 1046
Erschienen: 2014-07-31 02:17:47
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Es gehört zum Allgemeinwissen von Medizinerinnen und Medizinern sowie von Epidemiologinnen und Epidemiologen, dass biologische und soziale Aspekte, die mit Frauund Mannsein in Verbindung stehen, bedeutende Einflüsse auf Gesundheit und Krankheit haben. Es ist erforderlich, dieses Wissen in die Forschung einzubeziehen, um der – auch ethischen – Problematik, die mit einer für Frauen und Männer unterschiedlichen Evidenzbasis verbunden ist, entgegenzuwirken. Von Januar 2011 bis Juni 2014 förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Verbund „Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissens…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Forschung Geschlechtersensible Epidemiologie Frauen Männer Biologische Ergebnisse Unterschiedlichen Januar Förderte Bundesministerium Bildung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz