Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin: Wie kann das erreicht werden?
Jahn, I.; Gansefort, D.; Kindler-Röhrborn, A.; Pfleiderer, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2014 · Heft 7 · S. 1038 bis 1046
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es gehört zum Allgemeinwissen von Medizinerinnen und Medizinern sowie von Epidemiologinnen und Epidemiologen, dass biologische und soziale Aspekte, die mit Frauund Mannsein in Verbindung stehen, bedeutende Einflüsse auf Gesundheit und Krankheit haben. Es ist erforderlich, dieses Wissen in die Forschung einzubeziehen, um der – auch ethischen – Problematik, die mit einer für Frauen und Männer unterschiedlichen Evidenzbasis verbunden ist, entgegenzuwirken. Von Januar 2011 bis Juni 2014 förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Verbund „Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie, Neurowissens…