CareLit Fachartikel

Nutzungsmöglichkeiten von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

Ohlmeier, C.; Frick, J.; Prütz, F.; Lampert, T.; Ziese, T.; Mikolajczyk, R.; Garbe, E. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2014 · Heft 3 · S. 464 bis 472

Dokument
343840
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Ohlmeier, C.; Frick, J.; Prütz, F.; Lampert, T.; Ziese, T.; Mikolajczyk, R.; Garbe, E.
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 57
Seiten
464 bis 472
Erschienen: 2014-03-22 05:17:18
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes übernimmt zentrale Aufgaben in der Politikberatung sowie bei der Information der Öffentlichkeit über den Gesundheitszustand und das Gesundheitsverhalten der Bevölkerung. Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) wurden hierzu bisher wenig genutzt. GKV-Routinedaten ermöglichen Analysen zur Häufigkeit von Krankheiten und Risikofaktoren sowie von Krankheitsverläufen, des Inanspruchnahmeverhaltens von Gesundheitsleistungen und der Mortalität. Vorteile der Nutzung von GKV-Daten für die GBE des Bundes ergeben sich aus der sektorübergreifenden Perspektiv…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Bevölkerung Bias Krankenversicherung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz