CareLit Fachartikel

Wundheilungsstörungen sind an der Tagesordnung Interview mit Prof. Dr. med. T. Rufli, Basel

Zöller, B. · Geriatrie Praxis, Zürich · 1995 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
34385
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geriatrie Praxis, Zürich
Autor:innen
Zöller, B.
Ausgabe
Heft 5 / 1995
Jahrgang 6
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 1995-05-01 00:00:00
ISSN
0936-7152
DOI

Zusammenfassung

Der betagte Mensch, der sich einer Gliedmaßenamputation unterziehen muß, ist ein Risikopatient. Die Grundkrankheit, die zur Ablatio führt, wird durch den operativen Eingriff nicht beeinflußt. Sie treibt also weiter ihr folgenschweres Unwesen und ist häufig mitverantwortlich für eine gestörte postoperative Wundheilung. Über die Probleme, die sich in diesem Zusammenhang ergeben können, gibt Professor Rufli, Direktor der Basler Universitäts-Hautklinik, Auskunft.

Schlagworte

MEDIZIN MEDIZINISCHES FACHGEBIET CHIRURGIE THERAPIE AMPUTATION WUNDHEILUNG ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER Geriatrie Praxis Zürich