CareLit Fachartikel

Natürliche Fertilität eines Paares und epidemiologische Aspekte der Subfertilität

Gnoth, C. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2013 · Heft 11 · S. 1633 bis 1641

Dokument
343898
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Gnoth, C.
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 56
Seiten
1633 bis 1641
Erschienen: 2013-11-23 07:17:05
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Familienplanung wird heute zunehmend in das letzte Viertel der fertilen Lebensphase einer Frau verschoben, oft nach vielen Jahren der Kontrazeption. Dieser Trend zur späten Familienplanung geht oft mit weit verbreiteten, falschen Vorstellungen über die mit zunehmendem Alter abnehmende Fertilität einher. Die reproduktiven Chancen eines Paares werden außer vom chronologischen Alter der Frau auch von ihrer ovariellen Reserve (Pool der vorhandenen Follikelanlagen, aus denen sich sprungreife Eizellen entwickeln können), der Zahl erfolgloser Zyklen und der Qualität des Spermiogramms bestimmt. Die homogen hohe Fert…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Anti-Müller-Hormon Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz