CareLit Fachartikel

In-vitro-Fertilisation und intrazytoplasmatische Spermieninjektion

Kentenich, H.; Sibold, C.; Tandler-Schneider, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2013 · Heft 11 · S. 1653 bis 1661

Dokument
343903
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kentenich, H.; Sibold, C.; Tandler-Schneider, A.
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 56
Seiten
1653 bis 1661
Erschienen: 2013-11-23 07:17:21
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Im Jahr 1978 wurde das erste Kind nach In-vitro-Fertilisation (IVF) geboren. Seitdem hat sich die außerkörperliche Befruchtung zu einem Standardverfahren der Sterilitätstherapie entwickelt. Jährlich werden in Deutschland 78.000 IVF-Behandlungszyklen durchgeführt mit einer durchschnittlichen Geburtenrate pro Embryotransfer von etwa 20 %. Die kumulative Geburtenrate nach 3 Behandlungszyklen liegt bei über 50 %. Das medizinische Hauptproblem bei der IVF ist die hohe Rate an Mehrlingsschwangerschaften (von über 20 %) mit den damit einhergehenden erhöhten Risiken für die Mütter (z. B. bei einer Präeklampsie) und Kind…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Beobachtung Präeklampsie Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz