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Molekulare Surveillance belegt Fortschritt im Eliminationsprozess der Masern

Santibanez, S.; Mankertz, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2013 · Heft 8 · S. 1238 bis 1242

Dokument
343935
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Santibanez, S.; Mankertz, A.
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 56
Seiten
1238 bis 1242
Erschienen: 2013-08-24 08:17:27
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Masern werden durch eine Infektion mit dem Masernvirus ausgelöst. Diese schwere Erkrankung führt häufig zu Komplikationen, die in den Industrieländern 1 bis 3 Todesfälle per 1000 Erkrankte verursachen. Masern könnten global ausgerottet werden, wenn mindestens 95 % der Weltbevölkerung zweimalig mit der MMR-Vakzine geimpft wären. Die Elimination der Masern und der Röteln wird für die WHO-Region Europa für das Jahr 2015 angestrebt. Ein wichtiges Kriterium für das Gelingen der Elimination ist die Analyse der zeitlichen Dauer der Transmissionsketten, die durch importierte Masernviren ausgelöst werden. Um Masernviren…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Infektion Bevölkerung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz