CareLit Fachartikel

Potenziell inadäquate Medikamente bei älteren hausärztlich versorgten Patientinnen und Patienten

Zimmermann, T.; Kaduszkiewicz, H.; van den Bussche, H.; Schön, G.; Brettschneider, C.; König, H.; Wiese, B.; Bickel, H.; Mösch, E.; Luppa, M.; Riedel-Heller, S.; Werle, J.; Weyerer, S.; Fuchs, A.; Pentzek, M.; Hänisch, B.; Maier, W.; Scherer, M.; Jessen, F. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2013 · Heft 5 · S. 941 bis 949

Dokument
343991
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Zimmermann, T.; Kaduszkiewicz, H.; van den Bussche, H.; Schön, G.; Brettschneider, C.; König, H.; Wiese, B.; Bickel, H.; Mösch, E.; Luppa, M.; Riedel-Heller, S.; Werle, J.; Weyerer, S.; Fuchs, A.; Pentzek, M.; Hänisch, B.; Maier, W.; Scherer, M.; Jessen, F.
Ausgabe
Heft 5 / 2013
Jahrgang 56
Seiten
941 bis 949
Erschienen: 2013-05-29 10:17:16
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Ältere Menschen sind oftmals durch mehrere Krankheiten belastet. Mit der daraus resultierenden mehrfachen Medikamenteneinnahme steigt das Risiko für unerwünschte Arzneimittelereignisse. Mit Wirkstofflisten (Beers-Liste, PRISCUS-Liste) soll dieses Risiko für ältere Patienten reduziert werden. Wir stellen hier eine längsschnittliche Analyse (4,5 Jahre) zur Einnahme potenziell inadäquater Medikamente (PIM) in einer Kohorte von hausärztlichen Patienten im Alter von ≥ 75 Jahren vor. Die Daten wurden für die prospektive, multizentrische Beobachtungsstudie „German Study on Ageing, Cognition and Dementia in Primary Care…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Dementia Arzneimitteltherapie Beobachtungsstudie Depression Betrug Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz