CareLit Fachartikel

Die Berechnung indikationsspezifischer Kosten bei GKV-Routinedatenanalysen am Beispiel von ADHS

Zeidler, J.; Lange, A.; Braun, S.; Linder, R.; Engel, S.; Verheyen, F.; Graf von der Schulenburg, J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2013 · Heft 3 · S. 430 bis 438

Dokument
344052
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Zeidler, J.; Lange, A.; Braun, S.; Linder, R.; Engel, S.; Verheyen, F.; Graf von der Schulenburg, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 56
Seiten
430 bis 438
Erschienen: 2013-03-01 15:18:04
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Bei der Berechnung von Krankheitskosten auf Basis von GKV-Routinedaten sind nur diejenigen Ressourcenverbräuche anzusetzen, die mit der Zielerkrankung zusammenhängen. In der vorliegenden Studie wurden mit dem Kontrollgruppenansatz und der expertengestützten Methode 2 Ansätze zur Ermittlung indikationsspezifischer Ressourcenverbräuche verglichen und am konkreten Beispiel von ADHS die Vorund Nachteile gegenübergestellt. Für die Studie standen anonymisierte Routinedaten der Techniker Krankenkasse (TK) aus dem Jahr 2008 zur Verfügung. Die Studienpopulation umfasste alle ADHS-Patienten sowie eine 5-mal so große Kontr…

Schlagworte

Gesundheit Pflege ADHS Krankenkasse Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz