CareLit Fachartikel

Die verordnete Abhängigkeit Plädoyer für mehr professionelle Sorgfalt, Fachkompetenz, Ethik und Bewußtsein

Hofer, E.-M. · LAZARUS, Kirchstetten · 1995 · Heft 5 · S. 7 bis 9

Dokument
34407
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
LAZARUS, Kirchstetten
Autor:innen
Hofer, E.-M.
Ausgabe
Heft 5 / 1995
Jahrgang 10
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 1995-05-01 00:00:00
ISSN
1024-6908
DOI

Zusammenfassung

Zu viel, zu häufig, wahllos, unkontrolliert. Von allen Seiten wird der Arzneimittelmißbrauch hunderttausender Konsumenten beklagt. Auch von den Ärzten, die jedoch oft das ihre zu einer verordneten Abhängigkeit von mehr und mehr vor allem älteren Menschen beitragen. Obwohl die Mediziner Diagnose und Therapie gesetzlich gepachtet haben, können sich Pflegefachkräfte im Krankenhaus wie im externen Bereich der Mitverantwortung nicht entschlagen. Als befugte Anwender (Arzneimittelgesetz) sind sie nicht nur im richtigen Arzneimitteleinsatz geschult, sie haben auch ethische Normen einzuhalten und Überzeugungsarbeit zu l…

Schlagworte

MEDIZIN KRANKHEIT PSYCHISCHE SUCHT MEDIKAMENTENMISSBRAUCH ARZNEIMITTELTHERAPIE ETHIK MENSCHEN PFLEGEPERSONEN RISIKO HAAR ÄRZTE PATIENTEN PRAXIS PRÄVALENZ SCHLAF