CareLit Fachartikel

Notwendigkeit einer systematischen Feintypisierung zur Ausbruchsfrüherkennung bei lebensmittelbedingten bakteriellen Erkrankungen

Werber, D.; Stark, K. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2012 · Heft 12 · S. 38 bis 41

Dokument
344104
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Werber, D.; Stark, K.
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2012-12-19 17:17:42
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Ein wesentliches Ziel der Surveillance lebensmittelbedingter Infektionserkrankungen ist das frühzeitige Erkennen von Krankheitsausbrüchen. In diesem Zusammenhang ist eine systematische flächendeckende Feintypisierungssurveillance ein besonders wertvolles Instrument für ausgewählte bakterielle Erreger, wie z. B. enterohämorrhagische E. coli (EHEC), Listeria monocytogenes, oder bestimmte Salmonellen-Serovare. Mit molekularen Methoden der Feintypisierung werden Erregerisolate von Patienten weitergehend und möglichst auf der klonalen Ebene charakterisiert, um identische Erregerstämme und damit Ausbrüche zu entdecken…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz