CareLit Fachartikel

Prävention der nosokomialen Übertragung von humanem Immunschwächevirus (HIV) durch HIV-positive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen

Rabenau, H.; Gottschalk, R.; Gürtler, L.; Haberl, A.; Hamouda, O.; Himmelreich, H.; Korn, K.; Mertens, T.; Schmidt, K.; Schmiedel, S.; Spickhoff, A.; Wirz, G.; Wutzler, P.; Wicker, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2012 · Heft 7 · S. 937 bis 943

Dokument
344155
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Rabenau, H.; Gottschalk, R.; Gürtler, L.; Haberl, A.; Hamouda, O.; Himmelreich, H.; Korn, K.; Mertens, T.; Schmidt, K.; Schmiedel, S.; Spickhoff, A.; Wirz, G.; Wutzler, P.; Wicker, S.
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
937 bis 943
Erschienen: 2012-07-25 20:17:59
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) e.V. und die Gesellschaft für Virologie (GfV) e.V. geben nach unserem Wissen erstmalig in Europa konkrete Empfehlungen zum Einsatz von HIV-positiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Grundsätzlich gelten für HIV-positives medizinisches Personal klar definierte Auflagen. Bei einer dauerhaften Viruslast von ≤ 50 Kopien/ml können unter der Einhaltung der festgelegten Maßnahmen (z. B. Tragen doppelter Handschuhe, regelmäßige arbeitsmedizinische Betreuung, mindestens vierteljährliche Kontrollen der HI-Viruslast, regelmäßige Betreu…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Hiv-Positiven Medizinischen Beschäftigten Empfehlungen Unter Einhaltung Maßnahmen Gesundheitswesen Regelmäßige Betreuung Mitarbeiterinnen Deutsche Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz